Samstag, 16. Juli 2011

Kosmetik in Zürich

Hallo Leute,

www.corinneganz.ch

Freitag, 28. Mai 2010

Reflektion

Heute ist der letzte Tag dieses Frühlingssemesters und ich packe bald meine Sachen um für ein halbes Jahr nach Singapur zu gehen. Einmal mehr ist die Zeit extrem schnell vorbeigegangen und hat auch vor meinem Blog nicht halt gemacht.
Im Rahmen des Kurses Teamarbeit Web 2.0 bei Prof. Andrea Back habe ich während einem Semester einen Blog geführt geschrieben oder vielmehr ausprobiert was es heisst, einen Blog zu schreiben. 
Bloggen ist im Gegensatz zu den Social Media Applikationen, die ich normalerweise benütze einiges mühsamer anstrengender. Im Gegensatz zu Twitter muss man wesentlich mehr schreiben oder wird zumindest nicht per se daran gehindert. Auch Facebook, wo mehrheitlich Müll Oberflächliches besprochen wird kommt aufwandmässig nicht ans Bloggen ran. Ein Blogpost will überlegt, interaktiv, verlinkt, farbig etc. sein und bis man dies als Laie hinkriegt geht mehr Zeit drauf als der Leser wohl vermuten mag.
Entsprechend frustriert war ich anfangs, als niemand meine Posts kommentiert hat und ich das Gefühl hatte den Blog für die Katz nur für mich zu schreiben.
Und doch macht das Bloggen manchmal Spass. Allerdings sehe ich als Grundvoraussetzung ein gewisses Grundinteresse bzw. eine potenzielle Leserschaft. Denn ohne eine solche verkommt ein Blog rasch zum entwürdigenden Selbstgespräch. However, vielleicht schreibe ich ja einen Blog aus meinem Austauschsemester.


Mal von diesem Blog abgesehen habe ich im Verlauf des Kurses viele weitere spannende und weniger spannende Tools kennengelernt. Einige davon wurden hier ja bereits besprochen, andere haben es unverdienterweise nicht in meinen Blog geschafft. Besonders hervorheben möchte ich noch einmal das Tool Adobe Acrobat Connect Pro für Onlinekonferenzen, welches mir mit Abstand am nützlichsten erscheint. Insgesamt hat mich dieser Kurs auf spannende Tools gebracht, mich vor allem aber auch dazu motiviert diese vermehrt im Unialltag einzusetzen. Auch wenn dies hin und wieder etwas Überzeugungsarbeit kostet, lohnt sich der Einsatz solcher Tools ungemein.
Trotz des ganzen Lobgesangs möchte ich aber auch betonen, dass Webtools kritisch hinterfragt werden sollten, da nicht selten auch Komplexität in den Prozess geschleust wird. So werden wir z.B. heute eine Web Applikation zu Personal Kanban vorstellen, die zum einen unverschämt starkt überteuert ist und zum anderen völlig unnötige Features enthält, die vom eigentlichen Ziel - Aufgaben zu organisieren - ablenken.
Alles in allem habe ich den Kurs sehr positiv erlebt und sicherlich eine gewisse Sensibilität für Web 2.0 Themen entwickelt.


Soviel von mir als Blogger...
Macht's gut!

Chris

Donnerstag, 20. Mai 2010

Dienstag, 11. Mai 2010

Online Zusammenarbeit funktioniert!

Letzte Woche hat uns Herr Frey in die Welt der Web Konferenzen eingeführt, indem er uns mit Adobe Acrobat Connect Pro bekannt gemacht hat. Noch nicht einmal eine Woche später muss ich bereits zugeben ein Fan dieser Applikation zu sein. Wo es schon längere Zeit einige gute Tools für kleinere Aufgaben (vgl. meinen Post zum Toolsalat), fand gemeinsames Arbeiten/Besprechen bei mir und in meinem Umfeld bisher auf technisch unwürdigem Niveau statt. So haben sich meine Web Konferenzen Telefonate bisher auf schlechte Skype oder IChat (Apple Generikum) Verbindungen beschränkt wobei Dateien parallel dazu per Mail verschickt werden mussten.

Adobe Acrobat Connect Pro ist da anders. Ganz anders und einer der mit Nachnamen Ganz heisst muss wissen was das heisst. Das Tool ermöglicht Besprechungen, Präsentationen, Diskussionen sowie Datenaustausch innerhalb eines Systems UND es funktioniert. Einwandfrei. Zugegebener Weise kann der Einstieg etwas harzen, da die Buttons teilweise sehr klein und nichts sagend sind, so dass der mit intuitiv aufgebauten Systemen verwöhnte Apple Kunde ins Stocken geraten kann. Doch nach kurzer Zeit findet man sich zurecht und die Konferenz kann beginnen.
Bemerkenswert finde ich die sinnvolle Oberflächenstruktur, die dem Meeting von Beginn weg eine gewisse Ordnung aufzwingt. Eine solche Struktur würde einigen physischen Meetings, die ich erleiden erleben durfte sicherlich gut tun.

So bin ich also, ohne von Adobe dafür bezahlt zu werden, Fan dieses grandiosen Tools und natürlich äusserst dankbar, dass das ganze für uns Studis auch noch kostenlos ist.

Ich wünsche eine gute Woche

Chris

Freitag, 23. April 2010

Your flight has been cancelled. We apologize.

Kleine Aktualität am Rande.
Das letzte Wochenende habe ich in Barcelona verbracht und am Freitag gerade noch mit dem letzten Flug mein Ziel erreicht. Am Rande haben wir von BCN aus mitbekommen wie ein Vulkan (tolle Bilder) ganz Europa lahmgelegt hat. Unser Rückflug am Montagabend wurde dann auch prompt gestrichen.
Von SWISS sind wir mit einer SMS abgespeist worden was hier jedoch wenig verloren hat.
Spannend ist der Einsatz, den einige SWISS Mitarbeiter im Kommunikationschaos geleistet und via der SWISS Facebook Fan Gruppe zig Fragen von Gestrandeten Passagieren beantwortet haben. Sowohl die Presse als auch viele Kunden haben diesen Service mit grossem Lob gewürdigt.
So konnte ich auch wenn ich letztlich mit einem Car 15h nach Hause fahren musste doch immerhin eine tolle Web 2.0 Erfahrung mitnehmen. Meine Frage wurde allerdings nicht beantwortet :)

Gruss
Chris




















Anzeigetafel am Flughafen Zürich, da konnten wir noch lachen :).



Freitag, 16. April 2010

Toolsalat die erste Schüssel

In den vergangenen zwei Wochen habe ich die beiden Tools Google Groups und Etherpad ausprobiert. Glücklicherweise konnte ich beide Tools anhand einer realen Gruppenarbeit testen und hatte somit auch gleich die Möglichkeit Feedback von mehreren Studenten zu erhalten. Da von einem Teammitglied abgesehen, alle noch nie mit diesen oder ähnlichen Web 2.0 Tools gearbeitet hatten, zeigte dieser Test auch schön die Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Dienstag, 23. März 2010

Erste Versuche


Da hab ich ihn nun also meinen BLOG - und schreibe die ersten 11 Tage mal einfach gar nichts. Nicht, dass ich nichts zu erzählen wüsste oder zurzeit wenig passiert, im Gegenteil. Vielmehr nähere ich mich meinem Blog in einer langsamen, in einer Facebookwelt bereits altmodischen, ehrlichen Art an. Stück für Stück. Auch wenn ich ihn bis anhin noch nicht benutzt habe, ist er doch schon präsent und so lese ich plötzlich im Bund von der jungen Generation die durch das Web 2.0 besser schreibt als alle davor. Oder ich lese im Tagesanzeiger von iranischen Bloggerinnen die für ihre Arbeit ausgezeichnet worden sind und fühle mich solidarisch.

Langsam, langsam komme ich auf meinem Blog an. Glaube ich.